Arthur Aguiar erfährt live auf TikTok vom Tod von Lua Blanco
Der brasilianische Schauspieler brach seine Übertragung schockiert ab. Später verabschiedete er sich auf Instagram von seiner früheren „Rebelde“-Partnerin.
Von Marcel

Der brasilianische Schauspieler Arthur Aguiar hat am Sonntag, 18. Oktober, während einer Live-Übertragung auf TikTok vom Tod seiner früheren Partnerin Lua Blanco erfahren. Zuschauer schrieben ihm die Nachricht in den Chat, Aguiar brach die Übertragung daraufhin ab.
Die Schauspielerin und Sängerin Lua Blanco war am selben Tag im Alter von 39 Jahren gestorben. Ihre Familie bestätigte, dass sie nach monatelanger Krebserkrankung gestorben sei. Wie wir am 19. Oktober berichteten, starb die „Rebelde“-Darstellerin Lua Blanco in einem Krankenhaus in Rio de Janeiro; die Familie bat um Respekt für ihre Trauer.
Schock mitten in der Übertragung
Aguiar unterhielt sich gerade mit seinen Zuschauern, als im Chat immer häufiger der Name Lua Blanco auftauchte. Nutzer teilten ihm mit, dass sie gestorben sei. Der 2022 gekürte Gewinner von Big Brother Brasil reagierte sichtlich verwirrt. „Wie bitte, Leute?“, fragte er. Kurz darauf sagte er: „Ihr macht doch Witze.“
„Leute, ich muss jetzt aufhören. Ich gehe und komme später wieder, okay?“, sagte er dann. Er bedankte sich bei seinen Zuschauern, verabschiedete sich und beendete die Übertragung.
In sozialen Netzwerken kritisierten viele Nutzer, dass Zuschauer dem Schauspieler die Todesnachricht so öffentlich und ohne jedes Feingefühl übermittelt hatten.
Abschied von der früheren Serienpartnerin
Bekannt wurden beide durch die brasilianische Version der Telenovela „Rebelde“, die der Sender Record von 2011 bis 2012 ausstrahlte. Aguiar spielte Diego Maldonado, Blanco die Roberta Messi. Das Serienpaar gehörte zu den beliebtesten der Jugendserie.
Auch abseits der Kamera waren die beiden ein Paar: Während der Dreharbeiten waren sie rund sieben Monate lang zusammen.
Später verabschiedete sich Aguiar auf Instagram von Blanco. Er veröffentlichte ein Foto ihres letzten Treffens im Februar 2024. Dazu schrieb er, sie hätten zu Lebzeiten miteinander gesprochen und sich alles gesagt.