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SportTelford, England · Europa

Bodybuilding in Telford: Athlet stirbt nach Zusammenbruch auf der Bühne

Ein 33 Jahre alter Amateur-Bodybuilder aus Wakefield ist nach einem Kollaps bei den PCA British Finals gestorben. Der Wettkampf wurde nach einer Unterbrechung fortgesetzt.

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Zweigeteiltes Schwarzweißbild: Ein muskulöser Mann fotografiert sich im Fitnessstudio und später oberkörperfrei im Spiegel.
Der 33-jährige Amateur-Bodybuilder Mateusz Chmura aus Wakefield brach bei den PCA British Finals in Telford auf der Bühne zusammen und starb.

Bei einem Bodybuilding-Wettkampf im englischen Telford ist ein 33-jähriger Athlet am Sonntag, 18. Oktober, auf der Bühne zusammengebrochen und später im Krankenhaus gestorben. Das teilte der Veranstalter, der britische Bodybuilding-Verband Physical Culture Association (PCA), am Montag, 19. Oktober, mit.

Mateusz C. stammte ursprünglich aus Polen und lebte in Wakefield in der nordenglischen Grafschaft West Yorkshire. Er trat bei den PCA British Finals im Telford International Centre in der Kategorie Classic Bodybuilding Medium an. Er starb einen Tag vor seinem 34. Geburtstag. Eine offizielle Todesursache wurde bislang nicht bekannt gegeben.

Rettungskräfte und Luftrettung im Einsatz

Nach Angaben der PCA brach der Athlet während seines Wettkampfdurchgangs zusammen. Sanitäter vor Ort, ein Rettungswagenteam und die Luftrettung Midlands Air Ambulance versorgten ihn noch in der Halle. Anschließend brachte ihn ein Rettungswagen ins Krankenhaus, wo er trotz aller Bemühungen starb.

Der Verband dankte den Einsatzkräften, dem Klinikpersonal sowie medizinisch ausgebildeten Zuschauern, die spontan geholfen hätten. Sein Mitgefühl gelte der Ehefrau, der Familie und den Freunden des Verstorbenen. Die PCA bat darum, die Privatsphäre der Angehörigen zu respektieren.

Wettkampf nach Unterbrechung fortgesetzt

Während der Behandlung wurde die Veranstaltung unterbrochen. Nachdem der Athlet die Halle in Richtung Krankenhaus verlassen hatte, habe man sich mit den Teilnehmern beraten, erklärte die PCA. Nach diesem Treffen sei entschieden worden, den Wettkampf fortzusetzen – zu diesem Zeitpunkt sei die Nachricht vom Tod des Athleten noch nicht bekannt gewesen.

Die PCA veröffentlichte ihre Mitteilung auf Instagram.

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Das Geschehen sei für alle Anwesenden zutiefst belastend gewesen, schrieb der Verband. Er bot Betroffenen Gespräche an und verwies auf die britische Hilfsorganisation Samaritans, die kostenlos rund um die Uhr unter der Nummer 116 123 erreichbar ist. Weitere Informationen will die PCA veröffentlichen, sobald dies angemessen sei.

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